Menü
Gaming
Apps
PaysafeCard
Streaming
Crypto
Digitale Gutscheine
Software
eSIM
Mobile
Supergutschein
Kontakt
Hilfe
Über uns
AGB
Lieferinformationen
Business
Datenschutz
Impressum
Gutscheinbetrug
Gaming
Apps
PaysafeCard
Streaming
Crypto
Digitale Gutscheine
Software
eSIM
Mobile
Supergutschein
Kontakt
Hilfe
Über uns
AGB
Lieferinformationen
Business
Datenschutz
Impressum
Gutscheinbetrug
Der Kunde ist mindestens 18 Jahre alt oder verfügt über die Zustimmung seiner gesetzlichen Vertretung. Nach Bereitstellung oder Aktivierung digitaler Produkte sind Stornierungen, Rückgaben und Umtausche grundsätzlich ausgeschlossen.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Bestellungen und Verträge zwischen der Offerz AG («Offerz») und ihren Privat- oder Firmenkunden mit Sitz in der Schweiz oder in Liechtenstein, die über offerz.ch, die Offerz App oder einen anderen von Offerz angebotenen Bestellweg abgeschlossen werden. Für Firmenkunden können ergänzende oder abweichende Bedingungen gelten.
Der Kunde muss vor Abschluss der Bestellung auf diese AGB hingewiesen werden und die Möglichkeit haben, sie einzusehen, herunterzuladen und zu speichern. Mit dem Absenden der Bestellung bestätigt der Kunde, diese AGB zu akzeptieren. Zusätzlich gelten die vor dem Kauf zugänglich gemachten Bedingungen des jeweiligen Herausgebers, Content-Anbieters oder Partners.
Die Darstellung der Produkte ist kein rechtlich verbindliches Angebot, sondern eine unverbindliche Einladung zur Bestellung. Mit dem Absenden der Bestellung gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Vertragsabschluss ab. Der Vertrag kommt erst zustande, wenn Offerz die Bestellung annimmt, insbesondere durch Lieferung, Freischaltung oder Aktivierung des Produkts.
Offerz darf Bestellungen vor der Annahme gemäss Ziffer 5 prüfen und aus sachlichen Gründen ablehnen, insbesondere bei fehlender Verfügbarkeit, Sicherheitsbedenken, falschen Angaben, technischen Fehlern oder einem Verstoss gegen diese AGB. Wird eine Bestellung abgelehnt, kommt kein Vertrag zustande.
Es gelten die im Onlineshop oder in der App zum Zeitpunkt der Bestellung angezeigten Preise. Die Preise werden in Schweizer Franken ausgewiesen und enthalten, soweit anwendbar, die gesetzliche Mehrwertsteuer. Gebühren, Zuschläge und Rabatte werden vor Abschluss der Bestellung angezeigt.
Es handelt sich um Tagespreise. Nachträgliche Preisänderungen begründen keinen Anspruch auf Anpassung bereits abgeschlossener Bestellungen. Preis-, Sortiments- und Verfügbarkeitsänderungen bleiben vorbehalten.
Angebote gelten solange Vorrat beziehungsweise solange sie online verfügbar sind. Irrtümliche Angaben, technische Fehler sowie Druck- und Schreibfehler bleiben vorbehalten. Das Sortiment und die Verfügbarkeit in der App können vom Angebot auf offerz.ch abweichen.
Ist ein Produkt nicht mehr in der bestellten Stückelung verfügbar, darf Offerz ein gleichwertiges Produkt liefern, sofern dem Kunden dadurch kein wesentlicher Nachteil entsteht. Beispielsweise können zwei Gutscheine zu je CHF 50 anstelle eines Gutscheins über CHF 100 geliefert werden, sofern deren Einlösung dadurch nicht erschwert wird.
Die Lieferung erfolgt digital. Ein physischer Versand findet nur statt, wenn dies beim betreffenden Produkt ausdrücklich angegeben ist.
Bei einem Eigenkauf werden die digitalen Produkte, beispielsweise Codes, Zahlenfolgen oder Aktivierungslinks, über die Voucher-Wallet oder auf dem Bildschirm bereitgestellt. Sicherheitsprüfungen gemäss Ziffer 5 bleiben vorbehalten.
Gekaufte Produkte bleiben grundsätzlich während mindestens zwei Jahren über die Voucher-Wallet abrufbar. Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, die Produkte einzusehen und bei Bedarf dauerhaft zu speichern. Die eigentlichen Produkte werden grundsätzlich nicht per E-Mail versandt. Per E-Mail kann lediglich über deren Verfügbarkeit informiert werden.
Offensichtlich falsch gelieferte Produkte müssen dem Kundendienst spätestens innerhalb von 24 Stunden nach der Bereitstellung gemeldet werden. Gesetzlich zwingende Ansprüche bleiben vorbehalten. Zu viel gelieferte oder mehrfach bereitgestellte Produkte dürfen nachberechnet oder gesperrt werden, sofern der Kunde nicht darauf vertrauen durfte, diese kostenlos zu erhalten.
Bei einem Geschenkkauf erhält der Käufer keinen Zugriff auf das gekaufte Produkt. Dieses wird der beschenkten Person über einen Link bereitgestellt. Ergänzend gelten die Bedingungen für Geschenkkäufe.
Massgebend sind die beim Produkt angegebenen Lieferzeiten. Die Lieferung eines Produkts kann bis zu 14 Tage verzögern, wenn z.b. technische Probleme auftreten. Diese Berechtigt nicht zum Vertragsrücktritt.
Die verfügbaren Zahlungsmittel werden im Zahlungsprozess angezeigt. Offerz darf einzelne Zahlungsmittel aus sachlichen Gründen für bestimmte Kunden, Kundengruppen, Produkte oder Bestellungen ausschliessen. Allfällige Gebühren oder Rabatte werden vor der Zahlung angezeigt.
Vorbestellbare Produkte sind bei der Bestellung zu bezahlen. Offerz darf Zahlungen gemäss Ziffer 5 auf Herkunft und Rechtmässigkeit prüfen und bei begründeten Sicherheitsbedenken ablehnen oder rückabwickeln.
Die Verwendung fremder Zahlungsmittel ist ohne konkrete Zustimmung des rechtmässigen Inhabers untersagt. Weichen Besteller und Zahlungsmittelinhaber voneinander ab, darf Offerz Nachweise verlangen und die Bestellung bis zur Klärung zurückhalten.
Zahlungen werden verschlüsselt abgewickelt. Bei Kreditkartenzahlungen wird das 3-D Secure-Verfahren vorausgesetzt.
Bei Banküberweisungen muss die korrekte Bestellreferenz angegeben werden. Nicht eindeutig zuordenbare Zahlungen können bis zur Klärung zurückgehalten werden. Der Kunde hat die Zuordnung durch geeignete Zahlungsnachweise bei fehlender Bestellreferenz zu belegen.
Unberechtigte Chargebacks oder Rückbuchungen können mit den tatsächlich entstandenen und angemessenen Aufwänden belastet werden. Vorbehalten bleiben die Gebühren gemäss Ziffer 10.
Offerz-Gutscheine werden bei Einlösung als Guthaben auf das Kundenkonto übertragen. Das Guthaben wird zur Bezahlung zukünftiger Bestellungen verwendet. Reicht es nicht aus, kann der Restbetrag mit einem weiteren verfügbaren Zahlungsmittel bezahlt werden.
Pro Kunde kann höchstens ein Guthaben von CHF 3'000 geführt werden. Das Guthaben ist unbegrenzt gültig. Nach 24-monatiger inaktivität wird jedoch eine monatliche Bearbeitungsgebühr von 3 CHF erhoben.
Guthaben wird nicht verzinst und grundsätzlich nicht in Geld ausbezahlt. Offerz darf fällige und unbestrittene Forderungen mit dem Guthaben verrechnen.
Bei nachgewiesenem Betrug oder schwerwiegendem Missbrauch darf Offerz das Kundenkonto sperren.
Offerz-Gutscheine dürfen nicht mit Offerz-Guthaben gekauft werden. Rabatte dürfen nicht auf offerz Gutscheine angewendet werden.
Der Kunde muss sein Konto angemessen schützen, insbesondere mit einem sicheren Passwort. Offerz haftet nicht für eine missbräuchliche Nutzung von offerz-Guthaben.
Offerz prüft Bestellungen automatisiert und, soweit erforderlich, manuell anhand risikobasierter Kriterien. Diese Kriterien können angepasst werden, um Betrug, Geldwäscherei, Zahlungsmittelmissbrauch, Erpressung und vergleichbare Risiken zu erkennen.
Bei konkreten Auffälligkeiten darf Offerz eine Sicherheitsprüfung durchführen und die Lieferung bis zum Abschluss der Prüfung zurückhalten. Geprüft werden kann insbesondere, ob:
Offerz darf diejenigen Dokumente und Informationen verlangen, die für die konkrete Prüfung erforderlich und verhältnismässig sind. Dazu können Ausweisdokumente, Zahlungsnachweise, Adressnachweise, Screenshots oder weitere geeignete Unterlagen gehören. Nicht benötigte Daten sollen geschwärzt werden können, soweit der Prüfzweck dadurch nicht beeinträchtigt wird.
Reagiert der Kunde nicht innerhalb der gesetzten angemessenen Frist, grundsätzlich spätestens innerhalb von sieben Tagen nach Aufforderung, darf Offerz die Bestellung pendent halten oder ablehnen.
Besteht ein begründeter Verdacht auf eine Straftat oder eine gesetzliche Meldepflicht, darf Offerz die zuständigen Behörden oder Stellen informieren. Die Bearbeitung und Weitergabe personenbezogener Daten erfolgt nach den anwendbaren Datenschutzbestimmungen.
Offerz darf eine Lieferung verweigern oder eine Bestellung kostenpflichtig rückabwickeln, wenn konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die Produkte für eine Straftat verwendet werden sollen oder der Kunde unmittelbar Opfer eines Betrugs werden könnte. Eine Rückerstattung kann bei einem Betrugsfall von geeigneten Nachweisen, insbesondere einer Anzeige- oder Rapportbestätigung, abhängig gemacht werden.
Besteht eine ernsthafte und konkrete Gefährdung einer schutzbedürftigen Person, darf Offerz im gesetzlich zulässigen Rahmen die zuständige Behörde (z.b. KESB) informieren.
Nach Bereitstellung, Anzeige, Freischaltung oder Aktivierung eines digitalen Produkts sind Stornierung, Umtausch und Rückgabe grundsätzlich ausgeschlossen.
Vor der Lieferung kann Offerz nach pflichtgemässem Ermessen einen Umtausch oder eine Stornierung zulassen. Ein Anspruch darauf besteht nicht.
Offerz darf Bestellungen aus sachlichen Gründen stornieren, insbesondere bei fehlender Verfügbarkeit, technischen Fehlern, Sicherheitsbedenken oder einem Verstoss gegen diese AGB.
Hat der Kunde die Stornierung schuldhaft verursacht, dürfen ihm die tatsächlich entstandenen, angemessenen und nachweisbaren Aufwände beziehungsweise die gemäss Ziffer 10 vereinbarte Pauschale belastet werden. Ist die Pauschale höher als der tatsächlich entstandene Schaden oder Aufwand, kann der Kunde den tieferen Betrag nachweisen. Bei einer von Offerz zu vertretenden Stornierung trägt Offerz die eigenen Kosten.
Beim Verkauf von Gutscheinen, Wertkarten, Guthaben und vergleichbaren preisgebundenen Produkten handelt Offerz grundsätzlich als Vermittler zwischen Kunde und dem jeweiligen Herausgeber oder Content-Anbieter. Bei anderen Produkten handelt Offerz als Verkäufer.
Für die Nutzung eines Produkts gelten zusätzlich die vor dem Kauf zugänglich gemachten Bedingungen des jeweiligen Anbieters. Der Kunde ist verantwortlich, die dort genannten Voraussetzungen wie Mindestalter, Länderbeschränkungen oder technische Anforderungen zu prüfen.
Für bestimmte Produkte können zusätzliche Identitäts-, Alters- oder Sicherheitsprüfungen erforderlich sein. Offerz haftet nicht dafür, dass ein korrekt geliefertes Produkt aufgrund nicht erfüllter Bedingungen des Anbieters nicht genutzt werden kann.
Offerz bearbeitet die für Bestellung, Lieferung, Kundenbetreuung und Sicherheitsprüfungen erforderlichen Kundendaten. Dazu können insbesondere Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, IP-Adresse, Geburtsdatum und ggf. Geräte-Daten (User-Agent, Sprachen) gehören.
Der Kunde ist verpflichtet, richtige und vollständige Angaben zu machen. Bei Falschangaben darf Offerz die Bestellung bis zur Klärung zurückhalten oder ablehnen. Vor einer Stornierung ist dem Kunden grundsätzlich Gelegenheit zur Korrektur zu geben, soweit der Zweck der Sicherheitsprüfung dadurch nicht gefährdet wird.
Die Nutzung von VPN-, Proxy-, Hosting- oder vergleichbaren Diensten während einer Bestellung kann eine Sicherheitsprüfung auslösen, wenn dadurch Standort, Identität oder Verbindungsherkunft verschleiert werden. Solche Dienste dürfen für die Bestellung nicht eingesetzt werden.
Kunden dürfen nur ihre eigene Identität, ihre eigenen Ausweisdokumente und grundsätzlich ihre eigene Telefonnummer verwenden. Bei konkretem Missbrauchsverdacht können betroffene und nachweislich verbundene Konten gesperrt werden. Offerz ist nicht verpflichtet, den Kunden über eine Kontoschliessung oder Massnahmen im Hintergrund zu informieren.
Pro Person ist grundsätzlich nur ein Kundenkonto zulässig. Zusätzliche Konten können gesperrt oder zusammengeführt werden.
Die Datenschutzbestimmungen sind Bestandteil dieser AGB.
Vertrags-, Sicherheits- und Serviceinformationen dürfen über die vom Kunden angegebenen Kommunikationskanäle zugestellt werden, soweit dies zur Durchführung des Vertrags oder zum Schutz des Kontos erforderlich ist.
Werbliche Nachrichten werden nur im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben versandt. Soweit eine Einwilligung erforderlich ist, kann sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Der Widerruf berührt notwendige Vertrags- und Sicherheitsmitteilungen nicht.
Offerz darf die folgenden Gebühren erheben, soweit der Kunde den zugrunde liegenden Aufwand verursacht hat:
Die Gebühren dienen der pauschalierten Abgeltung des üblicherweise entstehenden Aufwands oder Schadens und sind keine Vertragsstrafe. Der Kunde kann nachweisen, dass kein oder ein wesentlich geringerer Aufwand oder Schaden entstanden ist. Offerz kann einen darüber hinausgehenden nachgewiesenen Schaden geltend machen, soweit dies rechtlich zulässig ist.
Fällige Forderungen dürfen mit Rückerstattungen oder anderen fälligen Ansprüchen des Kunden verrechnet werden. Offerz kann Gebühren im Einzelfall reduzieren oder darauf verzichten.
Weitere Informationen finden sich im Ratgeber zum Gutscheinbetrug.
Offerz haftet nach den gesetzlichen Vorschriften für Schäden, die Offerz vorsätzlich oder grobfahrlässig verursacht hat. Eine Haftung für leichte Fahrlässigkeit wird, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen.
Offerz haftet nicht für Schäden, die durch falsche Angaben des Kunden, die unbefugte Verwendung fremder Identitäten oder Zahlungsmittel, die Weitergabe von Codes an Dritte oder die Nutzung eines korrekt gelieferten Produkts durch Dritte entstehen, soweit Offerz den Schaden nicht vorsätzlich oder grobfahrlässig verursacht hat.
Ein Austausch erfolgt, wenn Offerz nachweislich ein anderes als das bestellte Produkt geliefert hat. Massgebend sind Produktname, Betrag und die bei der Bestellung ausgewiesenen wesentlichen Eigenschaften.
Die Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit zwingendes Recht eine weitergehende Haftung vorschreibt.
Bei Vorauszahlungen besteht keine Preisgarantie, wenn die Zahlung nicht innerhalb von fünf Tagen nach der Bestellung eingeht.
Täuschungsversuche, Betrug und sonstiger Missbrauch können den zuständigen Behörden gemeldet werden.
Rückerstattungen bei mutmasslich betrügerisch veranlassten Zahlungen können von geeigneten Nachweisen und einer behördlichen Anzeige abhängig gemacht werden.
Geht eine Anzeige- oder Rapportbestätigung erst später als drei Monate nach Zahlung ein, darf Offerz eine allfällige Kulanzleistung in Form eines digitalen Supergutscheins erbringen.
Produkttexte, Produktinformationen, Einlösehinweise und Nutzungsbedingungen in deutscher Sprache sind massgebend, sofern bei Übersetzungen Widersprüche bestehen. Zwingende Informationspflichten in anderen Sprachen bleiben vorbehalten.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleiben die übrigen Bestimmungen gültig. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung. Eine automatische Ersetzung durch eine möglichst ähnliche Klausel erfolgt nur, soweit dies rechtlich zulässig ist.
Offerz darf diese AGB aus sachlichen Gründen ändern, insbesondere bei Gesetzesänderungen, neuen Produkten, technischen Entwicklungen oder Anpassungen der Geschäftsprozesse.
Für einzelne Bestellungen gelten grundsätzlich die AGB in der beim Vertragsabschluss akzeptierten Fassung. Änderungen gelten für zukünftige Bestellungen ab ihrer Veröffentlichung.
Es gilt schweizerisches Recht.
Gerichtsstand ist Thun (BE), soweit keine zwingenden gesetzlichen Gerichtsstände, insbesondere für Konsumenten, entgegenstehen.
Offerz Plus ist ein kostenloses Treueprogramm für Endkunden von Offerz. Firmenkunden sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Das Mindestalter beträgt zwölf Jahre. Minderjährige benötigen die Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertretung.
Voraussetzung ist ein gültiges Offerz-Kundenkonto sowie die Zustimmung zu diesen Offerz-Plus-Bedingungen.
Teilnehmer können bei Einkäufen und weiteren ausgewiesenen Aktivitäten Punkte sammeln. Die Anzahl der erhältlichen Punkte kann je nach Produkt, Produktgruppe, Aktion, Kunde und Zeitraum variieren. Die jeweils geltenden Angebote sind im Offerz-Konto ersichtlich.
Punkte werden grundsätzlich gutgeschrieben, sobald eine Bestellung vollständig geliefert und abgeschlossen ist.
Offerz darf Punkte aus sachlichen Gründen korrigieren oder zurückbelasten, insbesondere bei Stornierungen, Rückerstattungen, Fehlbuchungen, technischen Fehlern, Mehrfachgutschriften oder Missbrauch. Freiwillige Gutschriften begründen keinen Anspruch auf weitere Gutschriften.
Offerz Plus Punkte haben keinen Geldwert, werden nicht verzinst, nicht ausbezahlt und dürfen nicht verkauft oder übertragen werden.
Damit sämtliche vorhandenen Punkte gültig bleiben, muss der Teilnehmer innerhalb jedes Zeitraums von zwölf Monaten mindestens 10 % des zu Beginn dieses Zeitraums vorhandenen Punktestands für Prämien oder andere vorgesehene Einlösungen verwenden.
Werden innerhalb dieses Zeitraums weniger als 10 % verwendet, verfallen nach Ablauf der zwölf Monate sämtliche zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Punkte. Offerz weist im Kundenkonto oder in geeigneter Form auf den massgebenden Zeitraum und einen bevorstehenden Verfall hin.
Beispiel: Verfügt ein Teilnehmer zu Beginn des massgebenden Zeitraums über 10'000 Punkte, muss er innerhalb von zwölf Monaten mindestens 1'000 Punkte verwenden. Verwendet er weniger als 1'000 Punkte, verfallen nach Ablauf des Zeitraums sämtliche dann vorhandenen Punkte.
Verfallene Punkte werden nicht ausbezahlt oder ersetzt. Korrekturen bei nachgewiesenen technischen Fehlern bleiben vorbehalten.
Quests sind zeitlich begrenzte Aufgaben oder Missionen. Der Teilnehmer muss aktiv teilnehmen und die ausgewiesenen Voraussetzungen innerhalb der angegebenen Laufzeit erfüllen.
Belohnungen können insbesondere Punkte, Punktevervielfachungen oder Prämien sein. Sie müssen nach erfolgreichem Abschluss manuell abgeholt oder aktiviert werden. Eine automatische Gutschrift erfolgt nicht. Für verschiedene Teilnehmer können unterschiedliche Quests angeboten werden.
Prämien werden von Offerz oder einem Partner angeboten und können mit Punkten eingelöst, jedoch nicht direkt gekauft werden. Sie sind nur solange Vorrat beziehungsweise bis zum angegebenen Enddatum verfügbar.
Prämien können insbesondere Rabatte, kostenlose Produkte, Partnerangebote, Gewinnspielteilnahmen sowie digitale oder physische Leistungen umfassen. Die Einlösebedingungen und ein allfälliges Verfallsdatum werden bei der jeweiligen Prämie ausgewiesen.
Es besteht kein Anspruch auf eine Prämie, die nicht mehr verfügbar ist. Für die Einlösung und Leistungserbringung bei einem Partner ist grundsätzlich der jeweilige Partner verantwortlich. Gesetzliche Ansprüche gegenüber Offerz bleiben vorbehalten.
Offerz kann zeitweise eine digitale Slotmaschine anbieten. Pro Spiel wird die vor der Teilnahme angegebene Anzahl Punkte eingesetzt.
Die Zuteilung erfolgt nach dem Zufallsprinzip anhand vordefinierter Gewinnchancen und Preise. Offerz darf einen Gewinn innerhalb von 24 Stunden korrigieren, wenn ein nachweisbarer technischer Fehler, eine Fehlfunktion, eine falsche Zuteilung oder Manipulation vorliegt.
Die Slotmaschine darf nur angeboten werden, soweit ihre konkrete Ausgestaltung nach dem anwendbaren Recht zulässig ist. Es besteht kein Anspruch auf ihre dauerhafte Verfügbarkeit.
Offerz kann zeitweise ein digitales Rubbellos anbieten. Dieses Los wird virtuell geöffnet mit bereits vordefiniertem Preis (Niete, Gratis Punkte, Gratis Produkte, Nachlässe, Gewinnspielteilnahmen).
Die Teilnahme kann an verschiedene Kriterieren gebunden sein, wie gewisse Aktivitäten (Logins, Bestellungen, gekaufte oder nicht gekaufte Produkte etc.).
Notwendige Informationen zu Offerz Plus, Punkten, Prämien, Sicherheit und Kontoänderungen dürfen über E-Mail, Push-Nachricht oder SMS zugestellt werden.
Werbliche Nachrichten zu neuen Prämien, Aktionen, Sortimenten oder Angeboten werden nur im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben versandt. Eine erteilte Marketingeinwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
Wohnort, Alter und Geschlecht dürfen nur in anonymisierter oder ausreichend aggregierter Form mit Partnern geteilt werden, sodass kein Rückschluss auf einzelne Teilnehmer möglich ist. Ergänzend gelten die Datenschutzbestimmungen.
Der aktuelle Punktestand ist im Offerz-Konto ersichtlich. Offensichtliche Fehler sollen möglichst innerhalb von 24 Stunden gemeldet werden, damit sie zeitnah geprüft werden können. Das Versäumen dieser Frist führt nicht zum Verlust zwingender gesetzlicher Ansprüche; bei späterer Meldung kann die Prüfung jedoch erschwert oder unmöglich sein.
Bei nachgewiesenem Missbrauch darf Offerz unrechtmässig erlangte Punkte oder Prämien korrigieren beziehungsweise löschen und den Teilnehmer vorübergehend oder dauerhaft von Offerz Plus und Offerz selbst ausschliessen. In schwerwiegenden Fällen darf auch das Kundenkonto nach Massgabe dieser AGB gesperrt werden und gewährte Nachlässe können zurückgefordert werden.
Als schwerwiegend gilt insbesondere auch, das Nutzen mehrere Offerz Konten zum erhalt von kostenlosen Punkten, Prämien, Quests zur Mehrfach-Teilnahme.
Offerz darf Offerz Plus, Punktewerte, Quests, Prämien und einzelne Funktionen aus sachlichen Gründen anpassen, einschränken oder einstellen.
Wesentliche nachteilige Änderungen werden in geeigneter Weise vor ihrem Inkrafttreten angekündigt. Bei einer vollständigen Einstellung des Programms wird grundsätzlich eine angemessene Frist zur Verwendung vorhandener Punkte eingeräumt, sofern kein Missbrauch vorliegt und zwingendes Recht nichts anderes verlangt.
Diese AGB treten mit ihrer Veröffentlichung in Kraft und ersetzen die bisherige Fassung für zukünftige Bestellungen und, soweit entsprechend angekündigt, für die zukünftige Nutzung von Offerz Plus.
Blumenstein, Juli 2026